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Sachstand der Entwicklung
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Die Entstehung der Idee "Gemeinsame Stadt"/ Chronologie

 

07-2017
Alle Gremien der beteiligten Städte/Gemeinde haben den Beschluss zur Durchführung des Bürgerentscheides zur Bundestagswahl 2017 aufgehoben.
Der Zeitpunkt des Bürgerentscheides ist somit offengehalten.

08.03.2017

In nichtöffentlicher Sitzung tritt der Beirat der Städte Aue, Lößnitz und der Gemeinde Bad Schlema zusammen.
Erläuterungen finden Sie in der Presseerklärung der Beteiligten.

Januar 2017
Herr Bürgermeister Troll übernimmt die Funktion des Sprechers in der Einheitsstadt.

06.10.2016
Die Internetseite:

www.wir-sind-silberberg.de

http://www.wir-sind-silberberg.de/silberberg/home.asp

wurde onlinegestellt und soll den Bürgern als Informationsquelle dienen.

08-2016

Abstimmungen zwischen 3 Kommunen beginnen erneut.

28.07.2016
Der Schneeberger Stadtrat beschließt, aus dem gemeinsamen Projekt der "Einheitsstadt" auszusteigen.

02.06.2016
19 Uhr - Öffentlicher Beirat der Einheitsstadt in Schneeberg - Informationen:

07.04.2016 Zusammenkunft Beirates der Einheitsstadt - Informationen:

18.03.2016
Der Rat der Bürgermeister für die gemeinsame Einheitsstadt berät über Ergebnisse aus den einzelnen Arbeitsgruppen.

Februar 2016
7 Arbeitsgruppen sind gebildet und nehmen auf Grundlage von vorhandenen Daten die Arbeit wieder auf

Januar 2016
Herr Bürgermeister Müller übernimmt die Funktion des Sprechers in der Einheitsstadt

Am 23.09.2015 tagte der Beirat der Einheitsstadt mit Stadt- und Gemeinderäten der beteiligten Kommunen, Arbeitsaufgaben wurden vereinbart.

Sept. 2015
Vorbereitung Beiratsveranstaltung Einheitsstadt am 23.09.2015 in Aue

Juli 2015
Die Bürgermeister der Städte Schneeberg und Lößnitz werden verabschiedet.
Wir bedanken uns für die langjährige intensive Tätigkeit.

März/April 2015
Die Stadt- bzw. das Gemeindparlament stimmen der Beschlussvorlage zum Termin des Bürgerentscheides zur Bundestagswahl 2017 zu.

Januar 2015
Die Geschäftsstelle verlagert ihren Sitz in die Große Kreisstadt Aue.

Nov. 2014
Eine konkretisierter Zeitplan für die Umsetzung Bürgerentscheid wird besprochen.

Sept. 2014

Am 01.09.2014 Beiratsveranstaltung in Bad Schlema
Kurzinfo

Juli 2014
Die Vorarbeiten für einen Bürgerentscheid zur "Einheitsstadt" laufen.

Juni 2014
Herr BM Müller aus Bad Schlema ist für 6 Monate Sprecher der "Einheitsstadt".

Februar 2014
Erste Projekte im Programm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" für 2014 stehen fest.
Info:

Januar 2014
In den Räumlichkeiten der Stadtwerke Aue befindet sich nunmehr das Standesamt der Städte Aue, Schneeberg, Lößnitz und der Gemeinde Bad Schlema.

November 2013
Herr BM Troll aus Lößnitz wird für weitere 6 Monate Sprecher für die "Einheitsstadt" sein.

Sept./Okt. 2013
Vorbereitung und Durchführung des "Marktplatzes ERZ" - einem Projekt mit sozialem Charakter

Juli 2013
Die Zweckvereinbarung zur Bildung des gemeinsamen Standesamtsbezirkes ist unterschriftsreif und wird am 25.07.2013 von allen Beteiligten unterzeichnet.

Juni 2013
Die Stadt- bzw. Gemeinderäte stimmen dem Vorschlag zur Bildung eines gemeinsamen Standesamtsbezirkes ab Jan. 2014 zu.

Juni 2013
Der Bundesrat verabschiedet die Gesetzesinitiative zur Abschaffung der Grunderwerbssteuer bei Zusammenschlüssen von Kommunen, Info:

Mai 2013
Am 22.05.2013 fand die 11. Beiratssitzung in Lößnitz statt. Kurzinfo unter:

April 2013
Teilnahme am Projekttag "Wir für Demokratie - Tag und Nacht für Toleranz"

Januar 2013
Erste geförderte Projekte im Programm "Toleranz
fördern - Kompentenz stärken"
stehen fest. Informationen finden Sie unter "Aktuelles"

November 2012
Herr Bürgermeister Stimpel aus der Bergstadt Schneeberg wird für die nächtsten 6 Monate Sprecher für die "Einheitsstadt" sein.

September 2012
Die notwendige Gesetzesänderung zur Grunderwerbssteuer wartet auf die Beratung im Bundestag.

März 2012
Der Bundesrat hat beschlossen, eine Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes in den Deutschen Bundestag einzubringen.
Mit dem Gesetzentwurf sollen die Zusammenschlüsse von Städten, Gemeinden und Landkreisen grunderwerbsteuerfrei werden.

Februar 2012
Festlegung erster geförderter Projekte im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Jahres 2012, weitere Informationen unter AKTUELLES

Dezember 2011
Auer Stadträte beschließen Bürgerentscheid zur "Einheitsstadt".

November 2011
Für die nächsten 12 Monate wird Herr OB Kohl als Sprecher für die "Einheitsstadt" fungieren.

Oktober 2011
Sächsiches Innenministerium gibt die Namenswahl "Einheitsstadt Silberberg" frei.

August 2011
WORLDCAFE
Erahrungsaustausch zwischen Projektträgern im aktuellen Bundesförderungsprogramm

Juni/Juli 2011
2 weitere Projekte werden im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert

Mai 2011
Herr Bürgermeister Müller aus der Gemeinde Bad Schlema wird für die nächtste 6 Monate Sprecher für die "Einheitsstadt" sein.

April 2011
Festlegung erster geförderter Projekte im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Jahres 2011, weitere Informationen unter AKTUELLES

März 2011
Gewinnung kompetenter Ansprechpartnerin für Projekt: "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"

Januar 2011
Erste Vorprüfung der beantragten Projekte für 2011 im Bundesprogramm: TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN.

Dezember 2010
Eingang des Zuwendungsbescheides zum Programm: "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Höhe von 40.000 Euro.

Im November 2010 beschlossen die Bürgermeister, Fördermittel aus dem neuen Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“, zunächst 40.000 € für das Jahr 2011, zu beantragen. Das genannte Bundesprogramm dient der Sicherung der Nachhaltigkeit des bestehenden Lokalen Aktionsplan (LAP) „Silberberg“.

September 2010
Am 22.09.2010 fand unter dem Vorsitz von Herrn BM Troll aus Lößnitz die 10. Sitzung des Beirats statt.

September 2010
Am 14.09.2010 fand ein Erfahrungsaustausch mit 5 hessischen Bürgermeistern statt, die vom Projekt "Silberberg" erfahren und sich gern näher informieren wollten.
Da die hessischen Kommunen ebenfalls eine Gemeindefusion in Erwägung ziehen, profitierten beide Seiten von den Ergebnissen der Diskussionsrunden.

April 2010
Am 23.04.2010 fand ein weiteres Gespräch der 4 heiratswilligen (Ober-)Bürgermeister beim Sächsischen Innenministerium statt, in welchem u.a. die Problematik der entstehenden Grunderwerbssteuer sowie die Namenswahl der zukünftigen Einheitsstadt im Vordergrund standen.
Weitere Infos erhalten Sie unter der Rubrik AKTUELLES.

Januar bis März 2010:
Auswahl und Bewilligung von gegenwärtig 11 Projekten aus dem Programm: "Vielfalt tut gut"

Januar 2010:
Vorprüfung der beantragten Projekte für 2010 im Bundesprogramm: "Vielfalt tut gut"

Januar 2010:
Beiratssitzung, u. a. mit Erfahrungsberichten zu den abgeschlossenen Zweckvereinbarungen und der Ergebnispräsentation der AG Namensfindung, Vorstellung des Vereins - Bergmannsblasorchester Bad Schlema e. V.

Januar 2010:
Vorbereitung von weiteren Zweckvereinbarungen zur Verfolgung und Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen zwischen der Stadt Schneeberg und der Gemeinde Bad Schlema mit der Großen Kreisstadt Aue

Dezember 2009:
Eingang des Zuwendungsbescheides im Bundesprogramm "Vielfalt tut gut" für das Jahr 2010

November 2009:
Erneute Kontaktaufnahme mit sächsischer Staatsregierung bzgl. freiwilligem Zusammenschluss mehrerer Kommunen zur Bildung einer Einheitsstadt

September 2009:
Vorstellung des geplanten Aufbau eines Kompetenzzentrum im Rahmen des Bundesprogramms "Vielfalt tut gut" beim Landratsamt

August 2009:
"Vielfalt tut gut" - Worldcafe
Erfahrungsaustausch zwischen Projektträgern und Bürgermeistern der zuk. Einheitsstadt zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltigkeit und Kooperation

August 2009:
Vorstellung der Arbeitsgruppe "Kindertagesstätten" zu Ergebnissen d. Überrechnung des Anpassungsbedarfes infolge von Betriebskostenabrechnungen und Tariferhöhung

April 2009:
Beiratssitzung, u.a. mit Vorstellung des Fanprojektes Aue (nähere Informationen unter
www.fanprojekte-aue.de)

März 2009:
Eingang des Schlussbescheides zum Bundesprogramm "Vielfalt tut gut" für den Förderzeitraum 01.09.2007 bis 31.12.2008

Januar 2009:
Einberufung der AG Namensfindung

Januar 2009:
Übernahme der Brandverhütungsschauen durch die Große Kreisstadt Aue für die Kommunen des Städtebundes

November 2008:
Meinungsaustausch zur Vorbereitung der Kommunalwahlen mit den Mitgliedern des Ämternetzwerkes des LAP´s der zukünftigen Einheitsstadt

Oktober 2008:
Beiratssitzung mit Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe "Feuerwehr"

September 2008:
Beratung zu Zweckvereinbarungen bzgl. der Themen: Brandverhütung; Gaststättenwesen und Untere Verkehrsbehörde

September 2008:
Fortschreibung des Lokalen Aktionsplans (Bundesprogramm "Vielfalt tut gut") für das Förderjahr 2009

Juli 2008:
Abstimmung zum Thema "Modell einer Bibliothek" mit gemeinsamer Nutzerkarte

Juni 2008:
Präsentation umfangreicher Sachstandsberichte verschiedener Arbeitsgruppen im Gremium "Rat der Bürgermeister"

Mai 2008:
Berufung der Arbeitsgruppen zur Einführung der Doppik und deren personelle Untersetzung

Seit Dezember 2007:
Interne Abstimmungen zur einheitlichen Einführung der DOPPIK

November 2007:
Informationsveranstaltung für die Mitglieder des Beirates
Besetzung der Geschäftsstelle mit einer zweiten Mitarbeiterin

Oktober 2007:
Erste Berichterstattung der Arbeitsgruppen vor dem Rat der Bürgermeister

Juli 2007:
Erarbeitung und Abstimmung zu den Aufgabenstellungen der Arbeitsgruppen
Gemeinsame Teilnahme am Bundesprogramm "Vielfalt tut gut"

Juni 2007:
Berufung der Arbeitsgruppen

April/ Mai 2007:
Bürgerinformationsveranstaltungen in Schneeberg, Bad Schlema, Aue und Lößnitz zum Thema Einheitsstadt Silberberg

1. März 2007:
Einrichtung und personelle Besetzung der Geschäftsstelle Stadt Silberberg

17. November 2006:
Gemeinsame Erklärung der Bürgermeister der Städte Aue, Lößnitz, Schneeberg und der Gemeinde Bad Schlema zur Schaffung der Stadt Silberberg

13. Februar 2006:
Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Koordinierung zur 1. Beiratssitzung des Städtebundes

2004-2006:
interne Abstimmungen im gesamten Städtebund und Vereinbarungen zum Beitritt

26. März 2004:
Vorstellung des Konzeptes im Rat der Bürgermeister

24. September 2003:
Berufung der Arbeitsgruppe Koordinierung
Auftrag: Erarbeitung eines Konzeptes "Effektivste Form der Zusammenarbeit"

28. Februar 2003
Beschluss im Rat der Bürgermeister des Städtebundes zur Bildung der Arbeitsgruppe Koordinierung

 

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