Dezember 2011
Auer Stadträte beschließen Bürgerentscheid zur "Einheitsstadt".
November 2011
Für die nächsten 12 Monate wird Herr OB Kohl als Sprecher für die "Einheitsstadt" fungieren.
Oktober 2011
Sächsiches Innenministerium gibt die Namenswahl "Einheitsstadt Silberberg" frei.
August 2011
WORLDCAFE
Erahrungsaustausch zwischen Projektträgern im aktuellen Bundesförderungsprogramm
Juni/Juli 2011
2 weitere Projekte werden im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" gefördert
Mai 2011
Herr Bürgermeister Müller aus der Gemeinde Bad Schlema wird für die nächtste 6 Monate Sprecher für die "Einheitsstadt" sein.
April 2011
Festlegung erster geförderter Projekte im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" des Jahres 2011, weitere Informationen unter AKTUELLES
März 2011
Gewinnung kompetenter Ansprechpartnerin für Projekt: "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"
Januar 2011
Erste Vorprüfung der beantragten Projekte für 2011 im Bundesprogramm: TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN.
Dezember 2010
Eingang des Zuwendungsbescheides zum Programm: "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in Höhe von 40.000 Euro.
Im November 2010 beschlossen die Bürgermeister, Fördermittel aus dem neuen Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“, zunächst 40.000 € für das Jahr 2011, zu beantragen. Das genannte Bundesprogramm dient der Sicherung der Nachhaltigkeit des bestehenden Lokalen Aktionsplan (LAP) „Silberberg“.
September 2010
Am 22.09.2010 fand unter dem Vorsitz von Herrn BM Troll aus Lößnitz die 10. Sitzung des Beirats statt.
September 2010
Am 14.09.2010 fand ein Erfahrungsaustausch mit 5 hessischen Bürgermeistern statt, die vom Projekt "Silberberg" erfahren und sich gern näher informieren wollten.
Da die hessischen Kommunen ebenfalls eine Gemeindefusion in Erwägung ziehen, profitierten beide Seiten von den Ergebnissen der Diskussionsrunden.
April 2010
Am 23.04.2010 fand ein weiteres Gespräch der 4 heiratswilligen (Ober-)Bürgermeister beim Sächsischen Innenministerium statt, in welchem u.a. die Problematik der entstehenden Grunderwerbssteuer sowie die Namenswahl der zukünftigen Einheitsstadt im Vordergrund standen.
Weitere Infos erhalten Sie unter der Rubrik AKTUELLES.
Januar bis März 2010:
Auswahl und Bewilligung von gegenwärtig 11 Projekten aus dem Programm: "Vielfalt tut gut"
Januar 2010:
Vorprüfung der beantragten Projekte für 2010 im Bundesprogramm: "Vielfalt tut gut"
Januar 2010:
Beiratssitzung, u. a. mit Erfahrungsberichten zu den abgeschlossenen Zweckvereinbarungen und der Ergebnispräsentation der AG Namensfindung, Vorstellung des Vereins - Bergmannsblasorchester Bad Schlema e. V.
Januar 2010:
Vorbereitung von weiteren Zweckvereinbarungen zur Verfolgung und Ahndung von Geschwindigkeitsverstößen zwischen der Stadt Schneeberg und der Gemeinde Bad Schlema mit der Großen Kreisstadt Aue
Dezember 2009:
Eingang des Zuwendungsbescheides im Bundesprogramm "Vielfalt tut gut" für das Jahr 2010
November 2009:
Erneute Kontaktaufnahme mit sächsischer Staatsregierung bzgl. freiwilligem Zusammenschluss mehrerer Kommunen zur Bildung einer Einheitsstadt
September 2009:
Vorstellung des geplanten Aufbau eines Kompetenzzentrum im Rahmen des Bundesprogramms "Vielfalt tut gut" beim Landratsamt
August 2009:
"Vielfalt tut gut" - Worldcafe
Erfahrungsaustausch zwischen Projektträgern und Bürgermeistern der zuk. Einheitsstadt zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltigkeit und Kooperation
August 2009:
Vorstellung der Arbeitsgruppe "Kindertagesstätten" zu Ergebnissen d. Überrechnung des Anpassungsbedarfes infolge von Betriebskostenabrechnungen und Tariferhöhung
April 2009:
Beiratssitzung, u.a. mit Vorstellung des Fanprojektes Aue (nähere Informationen unter
www.fanprojekte-aue.de)
März 2009:
Eingang des Schlussbescheides zum Bundesprogramm "Vielfalt tut gut" für den Förderzeitraum 01.09.2007 bis 31.12.2008
Januar 2009:
Einberufung der AG Namensfindung
Januar 2009:
Übernahme der Brandverhütungsschauen durch die Große Kreisstadt Aue für die Kommunen des Städtebundes
November 2008:
Meinungsaustausch zur Vorbereitung der Kommunalwahlen mit den Mitgliedern des Ämternetzwerkes des LAP´s der zukünftigen Einheitsstadt
Oktober 2008:
Beiratssitzung mit Ergebnispräsentation der Arbeitsgruppe "Feuerwehr"
September 2008:
Beratung zu Zweckvereinbarungen bzgl. der Themen: Brandverhütung; Gaststättenwesen und Untere Verkehrsbehörde
September 2008:
Fortschreibung des Lokalen Aktionsplans (Bundesprogramm "Vielfalt tut gut") für das Förderjahr 2009
Juli 2008:
Abstimmung zum Thema "Modell einer Bibliothek" mit gemeinsamer Nutzerkarte
Juni 2008:
Präsentation umfangreicher Sachstandsberichte verschiedener Arbeitsgruppen im Gremium "Rat der Bürgermeister"
Mai 2008:
Berufung der Arbeitsgruppen zur Einführung der Doppik und deren personelle Untersetzung
Seit Dezember 2007:
Interne Abstimmungen zur einheitlichen Einführung der DOPPIK
November 2007:
Informationsveranstaltung für die Mitglieder des Beirates
Besetzung der Geschäftsstelle mit einer zweiten Mitarbeiterin
Oktober 2007:
Erste Berichterstattung der Arbeitsgruppen vor dem Rat der Bürgermeister
Juli 2007:
Erarbeitung und Abstimmung zu den Aufgabenstellungen der Arbeitsgruppen
Gemeinsame Teilnahme am Bundesprogramm "Vielfalt tut gut"
Juni 2007:
Berufung der Arbeitsgruppen
April/ Mai 2007:
Bürgerinformationsveranstaltungen in Schneeberg, Bad Schlema, Aue und Lößnitz zum Thema Einheitsstadt Silberberg
1. März 2007:
Einrichtung und personelle Besetzung der Geschäftsstelle Stadt Silberberg
17. November 2006:
Gemeinsame Erklärung der Bürgermeister der Städte Aue, Lößnitz, Schneeberg und der Gemeinde Bad Schlema zur Schaffung der Stadt Silberberg
13. Februar 2006:
Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Koordinierung zur 1. Beiratssitzung des Städtebundes
2004-2006:
interne Abstimmungen im gesamten Städtebund und Vereinbarungen zum Beitritt
26. März 2004:
Vorstellung des Konzeptes im Rat der Bürgermeister
24. September 2003:
Berufung der Arbeitsgruppe Koordinierung
Auftrag: Erarbeitung eines Konzeptes "Effektivste Form der Zusammenarbeit"
28. Februar 2003
Beschluss im Rat der Bürgermeister des Städtebundes zur Bildung der Arbeitsgruppe Koordinierung