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Sachstände und Ergebnisse der Arbeitsgruppen
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Bericht aus verschiedenen Arbeitsgruppen:

05-2016
Der Rat der Bürgermeister für die "Einheitsstadt" berät über weitere Ergebnisse aus weiteren Arbeitsgruppen.

03-2016
Der Rat der Bürgermeister für die "Einheitsstadt" berät über weitere neuerliche Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen.

02-2016

7 Arbeitsgruppen arbeiten nun komprimiert.
Alle Arbeitsgruppen nehmen in gebündelter Form die Arbeiten zur Vorbereitung des Bürgerentscheides wieder auf:

1 AG Koordinierung, Organisation, Personal
2 Finanzen, Steuern, Kosten der Umstellung
3 Investitionen, Planung, Stadtentwicklung, Liegenschaften
4 Bürgerämter, Feuerwehr
5 Betriebshöfe, Forst
6 Wirtschaftsförderung, Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit, Kultur, Vereine
7 Schule, Kita, Soziales


10-2015: Mit dem Beschluss der Stadt- bzw. Gemeinderäte der beteiligten Kommunen zum Bürgerentscheid zur nächsten Bundestagswahl werden die bereits gebildeten Arbeitsgruppen ihre Arbeit in komprimierter Form weiter fortsetzen.
Dazu werden Arbeitsgruppen gebündelt und verschmolzen.

Arbeitsgruppen bis 2015:
Die Arbeitsgruppe Betriebshöfe untersuchten bisher die Aufgabenbereiche, die Anzahl und Alterstruktur der Mitarbeiter sowie den Technikbestand jeder Kommune. Eine erste Idee zur Möglichen Gestaltung der Bauhöfe gibt es bereits.

In der Arbeitsgruppe Kindertagesstätten beschäftigt man sich mit der einheitlichen Regelung hinsichtlich der Elternbeiträge.

In der Arbeitsgruppe Tourismus/Öffentlichkeitsarbeit gibt es nach Untersuchungen eine Empfehlung hinsichtlich der künftigen Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen. Ein gemeinsamer Veranstaltungskalender konnte bereits auf den Internetseiten www.staedtebund-silberberg.de und www.einheitsstadt-silberberg.de umgesetzt werden. Außerdem arbeitet man derzeit an einem gemeinsamen Gastgeberverzeichnis, welches Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden soll.

In der Arbeitsgruppe Liegenschaften erfasst man momentan die Vertragsverhältnisse der Liegenschaftsverwaltung, mit dem Ziel diese auf einen einheitlichen Konsens zu bringen.

Ausführlichen Sachstandsbericht der Arbeitsgruppe Kultur/Vereine/Schulen:
Die Arbeitsgruppe sieht den Bereich Kultur/Vereine/Schulen als ein sensibles Thema an, bei welchem alle Bevölkerungsschichten in ihrer Lebensqualität berührt sein könnten. Vor allem die Zusammenführung der Kultureinrichtungen und Vereine sollte nicht zwanghaft, sondern vor allem unter dem Aspekt der Attraktivitätssteigerung und der Wirtschaftlichkeit erfolgen. Zunächst wurde von der Arbeitsgruppe eine Ist- Stands- Analyse erstellt.

Bibliotheken:
Eine Abstimmung wäre zunächst hinsichtlich der Trägerschaft notwendig, da sich die Bibliotheken der beteiligten Städte derzeit in unterschiedlicher Trägerschaft befinden. (privat und kommunal). Attraktivitätssteigernd wäre eine gemeinsame Benutzerkarte, die für alle Bibliotheken in der Einheitsstadt gilt. Dafür wäre eine einheitliche Benutzer- und Entgeltordnungen notwendig. Denkbar ist ein Zusammenschluss der Bibliotheken mit Haupt- und Nebenstellen, so dass nicht nur die Mitarbeiter effektiver eingesetzt werden könnten, sonder auch der Austausch von Medieneinheiten oder auch die Abstimmung beim Kauf bestimmter Exemplare mehr Wirtschaftlichkeit garantieren würden .

Museum:
Hinsichtlich der Museen in der Einheitsstadt schlägt die Arbeitsgruppe vor, stärker auf Themenorientierung und Ausstellungspräsentation als Alleinstellungsmerkmal zu achten. Neben der Museumsnacht am 2. Oktober sollte es weitere gemeinsame Aktionen geben. Ein Angleichen der Eintrittspreise wird nicht empfohlen, da die Einrichtungen zu verschieden sind. Inhaltlich sollte es zu einer Abstimmung zwischen den Museen kommen.

Bäder
Eine Angleichung der Tarife ist im Bäderbereich ebenfalls unangebracht, da auch hier die Einrichtungen zu verschieden sind. Auch die Bäder befinden sich derzeit in unterschiedlicher Trägerschaft.

Berichterstattung der Arbeitsgruppe Feuerwehr:
Zum Beirat am 15.10.08 informierte der Lößnitzer Ordnungsamtsleiter und Arbeitsgruppenleiter Frank Rother über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe der Feuerwehren.
In den Sitzungen der Arbeitsgruppe wurden die Aufgabenfelder hinsichtlich künftiger Strukturen verglichen, mit der Maßgabe diese später zu einem einheitlichen Gefüge zu verbinden. Dabei wurde vor allem der Investitionsbedarf der Feuerwehren näher unter die Lupe genommen, der sich von 2008 – 2023 auf schätzungsweise 6 Millionen Euro belaufen wird.

Die AG Forsten steht unter dem Vorsitz von Schneeberg, da hier der größte Kommunalwald vorhanden ist. Bei einer Zusammenlegung aller Kommunalwälder wäre unter Umständen eine eigene Beförsterung mit eigenem Personal zur effektiven Bewirtschaftung denkbar.

 

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